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Marina Abramović Made Me Cry

Ein spannendes Projekt:

Abramovic sits at a table in silence, and museum guests can sit across from her and stare.

Some people couldn’t handle the heat.

Hier finden sich die entsprechenden Fotos. Interessanterweise nur von den Gästen, nicht von Abramović selbst.

Fotos vom Tag, als Albert Einstein starb

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Das LIFE Magazin hat bisher unveröffentlichte Fotos vom 18. April 1955 veröffentlicht – dem Tag, an dem Albert Einstein starb. Sie wurden von Ralph Morse geschossen, der (ganz im Stil der 50er) Leute mit schottischen Whisky bestochen hat, um Zugang zu Einsteins Leben zu erhalten.

“I grabbed my cameras and drove the ninety miles to Princeton,” Morse recalls. “Einstein died at the Princeton Hospital, so I headed there first. But it was chaos — so many journalists, photographers, onlookers milling around outside what, back then, was a really small hospital. ‘Forget this,’ I said, and headed over to the building where Einstein’s office was. On the way there, I stopped and bought a case of scotch. I knew people might be reluctant to talk to me, and I knew that most people were happy to accept a bottle of scotch instead of money if you offered it in exchange for their help. So, I get to the building and nobody’s there. I find the superintendent, give him a fifth of scotch, and he opens up Einstein’s office so I can take some photos.”

Doves vs. EMI vs. YouTube

Gerade wollte ich mir ein Musikvideo von Doves anschauen. Doch nix da:

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Danke, EMI. Wie fühlt sich so ein künstlich verlängerter Todeskampf eigentlich an? Hoffentlich wirst Du bald erlöst, das ist ja nicht zum mit ansehen.

Slayer meets Style

http://www.vimeo.com/10009792

Das ist zwar mit Sicherheit kein offizielles Slayer-Video, dafür aber umso stylischer.

Sarah Jane Williams

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Ich mag Gepäckstücke, die bereits nach Abenteuer aussehen, wunderbar. Sie erinnern mich immer an eine fiktive Zeit, als das Weltreisen noch ein wahres Abenteuer war. Dafür mussten Monate bis Jahre eingeplant werden, weil das schnellste Beförderungsmittel das Schiff war. Noch heute werden für eine Atlantiküberquerung zwei Wochen benötigt.

Sarah Janes Williams Gepäckstücke sind an eine solche Zeit angelehnt – und eben auch an die damals übliche handwerkliche Qualität. Und eigentlich sind es Skulpturen zum Träumen.

Wackelpudding

Penny Arcade, einer meiner liebsten Web-Comics hat vor kurzem einen wunderbar treffenden Strip gehabt, der eBooks, Stewardessen und Wackelpudding vereint:

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iPhone als Werkzeug für Fotojournalismus

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Der Fotograf David Guttenfelder hat seine Berichterstattung aus Afghanistan unter anderem mit einem iPhone festgehalten. Die dazugehörige App gibt es hier.

The Impossible Project

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Ein Haufen Verrückter hat es doch tatsächlich zustande gebracht, Polaroid-Filme produzieren zu lassen, obwohl diese von Kodak bereits vor einiger Zeit abgekündigt wurden.

Trotzdem, so ganz ohne Probleme scheint die Produktion nicht zu verlaufen. Auf der Seite findet sich ein Hinweis und ein Video über problematische Filme, die nicht stabil genug sind.

Trotzdem, Hut ab! Das ist die beste Motivation doch zu probieren, was zunächst unerreichbar scheint.

Die Geschichte abgefüllten Wassers

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Von den Machern des Videos The Story of Stuff kommt ein neuer Beitrag, den es sich unbedingt lohnt anzusehen: The Story of Bottled Water.

Schön zu sehen, wie sinnlos in Flaschen abgefülltes Wasser ist. Den ganzen Hype um dieses Fiji-Wasser habe ich ohnehin nie verstanden, aber gut zu sehen, dass ich mit Kranwasser doch gar nicht so daneben lag und liege.

Pornostars gegen Filesharing

Es steht wirklich schlimm um die Contentindustrie. Jetzt hat die Welle der unerlaubten Downloads auch das Erwachsenenbusiness erreicht. Stars und Sternchen haben etwas dagegen – und ein Video: