Kreativitätsloch
Die ganze Kreativität geht momentan auf Arbeit drauf, deswegen wenigstens Videos mit kreativen Ideen, wie dieses hier.
Die ganze Kreativität geht momentan auf Arbeit drauf, deswegen wenigstens Videos mit kreativen Ideen, wie dieses hier.
Das soll wohl lustig sein. Oder Rosamunde Pilcher. Oder ganz anders. Irgendwie zündet das bei mir nicht. Ich bin mir nicht sicher, ob es die Personen, die Story, das besondere deutsch-sein des Dargestellten oder das Wissen darum ist, dass ich mir solche Abläufe hier in Hamburg genau so in echt vorstellen kann.
Um hier mit Apocalypse Now zu schließen: “The horror… the horror”

Surfen in Kenia ist eine Geduldsprobe. Verbindungen über Satelliten dauern eine Ewigkeit und kosten viel Geld. Doch dank des ersten Breitbandkabels sollen Kenianer bald auch auf der schnellen Datenautobahn surfen können.
Das sind hervorragende Nachrichten für die Menschen in Kenia (und ich bin immer für einen weiteren Ausbau des Internets). Hoffentlich färbt das Beispiel international ab.
Die Hoffnungen sind riesig in Kenia, einem Land mit einer Arbeitslosenquote von über 75 Prozent.
Ich freu mich jetzt schon auf Spam und Scam nach Nigeria-Vorbild.
(via tagesschau.de, Foto von ~Firas)

Aggressive Fleischesser finde ich ja immer wieder klasse. Aber einen Punkt gibt es immerhin für die Idee. (via passiveagressivenotes.com)
Wunderbar treffend zusammengefasst von Thomas Knüwer:
Zeitungen sind nicht zu retten mit den Mitteln von gestern. Die Verlage müssen sich ändern – dann können sie sich selbst retten.
Der Absurdität sind keine Grenzen gesetzt.
ASCAP (the same folks who went after Girl Scouts for singing around a campfire) appears to believe that every time your musical ringtone rings in public, you’re violating copyright law by “publicly performing” it without a license. At least that’s the import of a brief [2.5mb PDF] it filed in ASCAP’s court battle with mobile phone giant AT&T.
This will doubtless come as a shock to the millions of Americans who have legitimately purchased musical ringtones, contributing millions to the music industry’s bottom line. Are we each liable for statutory damages (say, $80,000) if we forget to silence our phones in a restaurant?
ASCAP’s outlandish claim is part of its battle with major mobile carriers (including Verizon and AT&T) over whether ASCAP is owed any money for “public performances” of the musical ringtones sold by the carriers. The carriers point out that the owners of the musical compositions (i.e., songwriters and music publishers) are already paid for each ringtone download, but ASCAP claims that it’s owed another royalty for the “public performances” (i.e., ringing in a restaurant) of those same ringtones.
(via EFF)